Schulgeschichte

Durch das Engagement von Eltern, Lehrern und Freunden der Waldorfpädagogik konnte nach jahrelanger Vorarbeit die Freie Waldorfschule Görlitz „Jacob Böhme“ im August 2011 mit 17 Schülern eröffnen. Schulstandort war damals ein kleiner Bungalow im Dörfchen Zodel an der Neiße, 10 km nördlich von Görlitz. Der Wald war nah und der Garten groß. Das Haus wurde jedoch bald zu klein, und verschiedene Objekte im Görlitzer Stadtgebiet wurden als zukünftige Schulstandorte unter die Lupe genommen.

Da kam der Güterbahnhof ins Gespräch – und gewann schließlich das Rennen: Zentral, und dennoch mit dem Potential für einen großen eigenen Schulgarten. Die Sanierungsarbeiten (die im Rahmen des von der EU geförderten Stadtentwicklungsprojektes „Brautwiesenbogen“ stattfinden) beginnen in Kürze – und können in unserem Bautagebuch online mitverfolgt werden. Im Sommer 2020 wollen wir umziehen!

Bis dahin sind wir noch in unserem Interimsstandort in der Konsulstraße 23 (inzwischen über den Schulhof um unsere „Oberstufen-Wohnung“ in der Konsulstraße 21 erweitert) anzutreffen!