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Ein sonniges Hortfest – getragen von vielen Händen

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Am Freitag, den 22. Mai 2026, feierte der Hort der Freien Waldorfschule Görlitz sein diesjähriges Hortfest. Zum dritten Mal durfte dieses Fest in unserem neuen Gebäude stattfinden – und schon beim Ankommen war spürbar, wie sehr dieser Ort in den vergangenen Jahren mit Leben gefüllt worden ist. Bei hellem Sonnenschein kamen Kinder, Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde sowie Kolleginnen und Kollegen zusammen. Der Hof füllte sich mit Stimmen, Lachen, Begegnungen und jener besonderen Wärme, die entsteht, wenn viele Menschen einen Ort gemeinsam tragen.

Mit großer Liebe, Tatkraft und Umsicht war der Nachmittag vorbereitet worden. Zahlreiche Eltern brachten sich ein, ebenso der Hortbeirat, der das Fest auf vielfältige Weise unterstützte. Unter der begleitenden Mithilfe von Michaela Kleint aus dem Hort entstand ein lebendiger und zugleich gut gehaltener Rahmen: ein reich gedecktes Buffet mit süßen und herzhaften Speisen, ein Grillangebot, Feuer und Knüppelkuchen, kleine Angebote für die Kinder und viele Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen. So wurde sichtbar, dass ein solches Fest nicht von Einzelnen gestaltet wird, sondern aus dem Zusammenwirken vieler Hände entsteht.

Im Mittelpunkt standen an diesem Nachmittag jedoch immer wieder die Kinder selbst. Mit großer Ernsthaftigkeit und sichtbarer Freude hatten sie eigene Stände vorbereitet. Dort boten sie kleine Kostbarkeiten an – oft selbst gestaltete Arbeiten, Gebasteltes, kleine Kunstwerke und auch Pflanzen, die dem Fest eine grüne und lebendige Note gaben. An den Tischen wurde erklärt, gezeigt, verkauft und gestaunt. Für die Kinder war dies mehr als ein Marktstand: Sie konnten erleben, dass das, was aus ihren Händen entsteht, gesehen wird, Freude bereitet und einen Wert hat.

Die eingenommenen Spenden kommen dem Hort zugute. Ein Teil des Geldes wird den einzelnen Gruppen zur Verfügung gestellt. So können die Kinder gemeinsam überlegen, was sie sich für ihre Gruppe wünschen und was davon angeschafft werden soll. Damit wirkt das Fest über den Nachmittag hinaus weiter: Aus dem gemeinsamen Tun entsteht ein gemeinsamer Entscheidungsprozess, in dem die Kinder Mitverantwortung, Gestaltungskraft und Freude am Miteinander erfahren dürfen.

Auch das kleine Programm der Kinder schenkte dem Fest einen künstlerischen Mittelpunkt. Unter der Obhut ihrer Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer hatten sie etwas vorbereitet, das sie mit Mut, Freude und kindlicher Lebendigkeit vor die Gemeinschaft brachten. In solchen Momenten wird sichtbar, was im Schul- und Hortalltag täglich gepflegt wird: Rhythmus, Ausdruck, Vertrauen und das Wachsen in einer Gemeinschaft.

Besondere Aufmerksamkeit fand außerdem eine Präsentation von Fotografien aus den vergangenen Jahren des Hortlebens. Die Bilder erzählten still und berührend von gemeinsamen Wegen: von Ausflügen, Festen, Spiel, Arbeit, Wandel und Wachstum. Gerade im zweiten Jahr unseres neuen Hauses wurde dadurch spürbar, dass dieser Ort bereits Geschichte trägt – und dass diese Geschichte Tag für Tag von Kindern, Familien und Mitarbeitenden weitergeschrieben wird.

Zugleich zeigt unser Alltag, wie sehr unsere Gemeinschaft gewachsen ist. Der Hort ist ein lebendiger Ort für viele Kinder und Familien geworden. Da unsere Gemeinschaft größer geworden ist, nutzen Hort und Schule zurzeit auch Räume im Schulgebäude gemeinsam. Darin zeigt sich ein bewegliches und unterstützendes Miteinander: Schule und Hort wachsen weiter in enger Verbindung, mit dem gemeinsamen Blick auf die Bedürfnisse der Kinder.

Dass die Stimmung dieses Nachmittags auch in Bildern festgehalten wurde, verdanken wir Benjamin Grund, der das Fest fotografisch begleitet hat. 

So wurde das Hortfest zu einem sonnigen Fest des Dankes, des Wiedersehens und der Gemeinschaft. Es zeigte, was entstehen kann, wenn Kinder, Eltern, Mitarbeitende, Hortbeirat und Schule zusammenwirken: ein Ort, an dem Kinder sich gesehen fühlen, an dem ihre Hände gestalten dürfen und an dem Gemeinschaft nicht nur gedacht, sondern gelebt wird.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die vorbereitet, gebacken, gegrillt, aufgebaut, getragen, begleitet, verkauft, fotografiert, mitgeholfen und mitgefeiert haben: den Kindern, den Eltern, dem Hortbeirat, den Kolleginnen und Kollegen, und allen Menschen, die diesen Nachmittag mitgestaltet haben. Durch dieses gemeinsame Tun konnte ein Fest entstehen, das noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.

K Kusy 

Fotos: Benjamin Grund

Vier Tage zum Durchatmen – Pfingstferien im Hort

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Es gibt Tage, die brauchen kein großes Programm, um reich zu sein. Ein weiter Himmel, freundliches Wetter, Zeit im Grünen und Kinder, die nach und nach aus dem dichten Schuljahresrhythmus in einen freieren Atem finden – manchmal beginnt genau dort das Wesentliche.

So waren die Pfingstferien im Hort in diesem Jahr vor allem eines: eine wohltuende Pause. Vier Tage lang durfte der Alltag langsamer werden. Die Kinder verbrachten viel Zeit draußen in der Natur, spielten, ruhten, entdeckten, kamen miteinander ins Tun und ins Gespräch. Das Wetter meinte es gut mit uns und schenkte den passenden Rahmen für diese kleine Auszeit im Jahreslauf.

Nicht ein voller Ferienplan stand im Mittelpunkt, sondern das, was Kinder nach vielen Wochen Schule besonders brauchen: Raum. Raum für freies Spiel, für Bewegung an der frischen Luft, für kleine Begegnungen, für Langeweile, aus der plötzlich eine Idee wächst, und für das stille Glück, einfach da sein zu dürfen.

Wie kleine Kostbarkeiten fügten sich einige handwerkliche und sinnliche Angebote in diese Tage ein. Beim Töpfern tauchten die Kinder mit den Händen in die Arbeit ein. Aus einem Stück Ton konnte etwas Eigenes entstehen – geformt, verändert, wieder verworfen und neu begonnen. Auch das Korbflechten forderte und schenkte zugleich: Geduld, Geschick, Aufmerksamkeit und die Erfahrung, dass aus einfachen Materialien durch ruhige Hände etwas Tragfähiges wachsen kann.

Ein besonderer Duft begleitete uns beim Sammeln und Verarbeiten frischer Holunderblüten. Gemeinsam wurden die Blüten vorbereitet und zu Sirup verarbeitet, der anschließend sorgfältig in Flaschen abgefüllt wurde. So fand ein Stück Frühsommer seinen Weg in die Hände der Kinder – hell, duftend und mit allen Sinnen erfahrbar.

Ein herzlicher Dank gilt Claudia Stricker, die die Angebote zum Töpfern und Korbflechten ermöglicht hat. Die Kinder nahmen diese Impulse mit großer Freude auf, nicht als Pflicht, sondern als Einladung: zu gestalten, zu verweilen und dem eigenen Tun zu vertrauen.

So bleiben diese Pfingstferien nicht wegen großer Ereignisse in Erinnerung, sondern wegen ihrer stillen Qualität. Es waren Tage mit viel frischer Luft, Natur, Handwerk, Duft und Gemeinschaft – Tage, die den Kindern Raum gaben, wieder bei sich selbst anzukommen.

K. Kusy 

Förderung aus dem Fond der Chemischen Industrie

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Erzähle es mir, und ich vergesse es.
Zeige es mir, und ich erinnere mich.
Lass es mich selbst tun, und ich verstehe es.“
(Konfuzius)

Die Freie Waldorfschule Görlitz „Jacob Böhme“ bedankt sich herzlich beim Fonds der Chemischen Industrie für die Förderung des Chemieunterrichts mit 1.626 Euro.

Die Unterstützung vor allem der 12.Klasse zu. Um das Thema „Elektrochemie“ praxisnah und anschaulich zu vermitteln, konnten verschiedene Experimentier-Sets angeschafft werden. Diese ermöglichten es unterschiedliche Batterietypen selbst zu bauen und Elektrolyseverfahren besser zu verstehen.

Mit Solar-Wasserstoff-Brennstoffzellen-Sets und dazugehörigen Modellahrzeugen warfen wir den Blick außerdem auf eine fossilfreiere Energieform der Zukunft auf Basis der Wasserstofftechnologie.

Auch ein neues, übersichtlich gestaltetes Periodensystem bereichert nun den Chemieraum.

G. Waschin

Besuch des Interkulturellen Begegnungszentrums in Görlitz

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Beinahe schon eine Tradition, der alljährliche Besuch zum Zuckerfest im islamischen Begegnungszentrum. Freundlich empfangen uns auch in diesem Jahr die Menschen in dem Gebetsraum und erzählen uns von den fünf Säulen des Islam, dem Propheten Mohamed, dem Koran, dem Ramadan mit dem Zuckerfest am Ende und vieles mehr über ihre Religion. Schon ganz besonders schön anzusehen, wenn auch keine Moschee, ist der Gebetsraum. Teppiche bedecken den gesamten Boden, die Suren sind angeschrieben und alles scheint, als ob gleich viele Menschen zum Gebet hineinströmen würden.

Auch in diesem Jahr besuchten auf Einladung zwei Klassen das Interkulturelle Begegnungszentrum zum Zuckerfest am Ende des Ramadan.

Aber was ist denn nun der Ramadan und das Zuckerfest?

Der Ramadan ist für Musliminnen und Muslime weltweit eine besondere und bedeutende Zeit. Er ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und steht im Zeichen von Besinnung, Gemeinschaft und Nächstenliebe.Während dieser Zeit fasten gläubige Muslime täglich von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Das bedeutet, dass sie in diesen Stunden weder essen noch trinken. Doch der Ramadan ist weit mehr als nur Verzicht: Er lädt dazu ein, innezuhalten, über das eigene Handeln nachzudenken und sich stärker auf Mitmenschen und den Glauben zu konzentrieren.

Ein wichtiger Bestandteil des Ramadan ist das gemeinsame Fastenbrechen am Abend, das oft im Kreis von Familie, Freunden oder auch in Begegnungszentren stattfindet. Dabei spielt das Miteinander eine große Rolle.Viele Menschen nutzen die Gelegenheit, um andere einzuladen und Gemeinschaft zu erleben.

Den Abschluss des Ramadan bildet das sogenannte Zuckerfest (arabisch: Eid al-Fitr). Es ist eines der wichtigsten Feste im Islam und wird über mehrere Tage gefeiert. Der Name „Zuckerfest verweist auf die vielen süßen Speisen, die traditionell zubereitet und miteinander geteilt werden. Doch im Mittelpunkt stehen vor allem Dankbarkeit, Freude und das Zusammensein. Menschen besuchen Verwandte und Freunde, beschenken Kinder und denken auch an Bedürftige, indem sie spenden. Das Zuckerfest ist somit nicht nur ein fröhlicher Abschluss einer intensiven Zeit, sondern auch ein Ausdruck von Zusammenhalt, Großzügigkeit und gegenseitigem Respekt.


M. Sultan

Jugendpressetag im Sächsischen Landtag

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Am 20. April folgten einige Schülerinnen und Schüler der Schülerzeitung dem Angebot der Jugendpresse Sachsen e.V. und fuhren zum Jugendpressetag in den Sächsischen Landtag. Ein volles Programm erwartete die Schüler dort. Viele andere Schüler verschiedener Schülerzeitungen aus ganz Sachsen folgten dieser Einladung ebenfalls, so dass auch ein gegenseitiges Kennenlernen mit den Fragen „Welche Medien nutzt ihr?“, „Wie viele Schüler arbeiten an euren Zeitungen mit?“ und „Welchen Themen widmet ihr euch?“ ausgetauscht wurden.

Direkt im ersten Programmpunkt war Alexander Dierks, Präsident des Sächsischen Landtages zu Gast. Er stellte sich den Fragen und beantwortete Fragen zum jetzigen Bildungssystem, zu seinen Aufgaben im Landtag, seit wann er in der Politik ist und in welcher Partei eigentlich. Direkt anschließend gab es einen wunderbaren Austausch mit vielen wertvollen Ratschlägen und Erfahrungen aus dem Berufsleben eines am Landtag tätigen Journalisten. Den Vormittag rundete ein Workshop zur Erstellung crossmedialer Beiträge ab, die zu ersten Beiträgen und Texten führten.

Nach dem Mittag nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer Führung durch den Sächsischen Landtag teil und erlebten – für den ein oder anderen sicher zum ersten Mal – ein echte Pressekonferenz mit den Politikerinnen Iris Firmelich von der CDU und Claudia Maiche, sie ist seit 2014 in der Partei Die Grünen aktiv.

Mit der Schülerzeitung unterwegs…

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In diesem Schuljahr waren die Schülerinnen und Schüler der Schülerzeitung wieder bei interessanten Veranstaltungen dabei.

Der Besuch der Leipziger Buchmesse ist dabei ja bereits seit ein paar Jahren fest im Programm eingeplant. Lesen Sie hier einen kurzen Ausschnitt aus einem Schülerbericht:


„Was diesmal besonders spannend war, waren die Live-Gespräche auf den Bühnen. Dort saßen verschiedene Leute zusammen und haben über aktuelle Themen diskutiert. Ein Beispiel war das Thema Pazifismus, also ob Gewalt wirklich jemals eine Lösung sein kann oder nicht. Es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Meinungen waren und wie die Leute ihre Argumente begründet haben. Man konnte einfach stehen bleiben, zuhören und sich selbst eine Meinung bilden. Auch die Lesungen waren richtig gut. Wenn Autoren ihre eigenen Texte
und Bücher
vorlesen und erzählen, wie sie auf ihre Ideen gekommen sind, wirkt das viel persönlicher. Man merkt dabei, dass hinter jedem Buch viel mehr steckt, als man zuerst denkt.“

Neues Klavier bereichert den Schulalltag – herzlicher Dank an die Firma Bechstein

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Große Freude an unserer Schule: Dank der großzügigen Unterstützung der Firma Bechstein konnte unser musikalisches Angebot um ein hochwertiges Klavier erweitert werden. Das Instrument wurde uns als Leihgabe zur Verfügung gestellt und ist nun nach einer vorherigen Besichtigung durch unsere Lehrkräfte im Werk wohlbehalten an unserer Schule angekommen.

Bereits nach kurzer Zeit hat das Klavier seinen festen Platz im Schulalltag gefunden. Es wird intensiv im Musikunterricht sowie im Instrumentalunterricht genutzt und erfreut sich großer Beliebtheit bei Schülerinnen und Schülern ebenso wie bei den Lehrkräften. Die Begeisterung für das gemeinsame Musizieren ist deutlich spürbar und wird durch die hervorragende Qualität des Instruments zusätzlich gefördert.

Ein weiterer besonderer Aspekt dieser Unterstützung ist das langfristige Engagement der Firma Bechstein: Auch in den kommenden Jahren übernimmt das Unternehmen das Stimmen sowie notwendige Wartungsarbeiten des Klaviers. Diese kontinuierliche Betreuung gewährleistet, dass das Instrument dauerhaft in bestem Zustand bleibt.

Die gesamte Schulgemeinschaft möchte sich herzlich für diese wertvolle Förderung bedanken. Mit dem neuen Klavier wird nicht nur der Musik- und Instrumentalunterricht bereichert, sondern auch die kulturelle Bildung an unserer Schule nachhaltig gestärkt.

Spendenlauf – Unterstützung für Kinder & Jugendliche in Peru!

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Die Schülerinnen und Schüler der Waldorfschule Görlitz machen sich auf, um Kinder und Jugendliche und deren Zirkusprojekt in Peru zu unterstützen, denn nicht überall auf der Welt gibt es Bildung und Kindheit so wie bei uns.

Am 27. April findet aus diesem Grund der 1. Spendenlauf der Freien Waldorfschule Görlitz um den Brautwiesenspielplatz statt. Dabei laufen Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 11 in 45 Minuten ihre Runden. Pro Runde erhalten sie dann von selbst „gefundenen“ Spendern einen Spendenbetrag. Den Gesamtbetrag spendet der Schülerrat an den Kinder- und Jugendzirkus Cantuta – für Kinder in Peru e.V. in den Anden in Peru.

Falls Sie noch Spender werden möchten, wenden Sie sich gerne unter oeffentlichkeitsarbeit@waldorfschule-goerlitz.de an uns!

Mehr Informationen erhalten Sie auch hier: www.cantuta-peru.de

Ein Rückblick auf die Monatsfeier und den Frühlingsmarkt….

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Wie viele Würste und Angebote auf dem Buffet müssten die Klassen vorbereiten, damit alle Gäste über den Zeitraum des Frühlingsmarktes mit Speis und Trank versorgt werden? Ein wirklich tolles Buffet hat die 11. Klasse organsiert, alles innerhalb kürzester Zeit verkauft. Glücklicherweise hatten sie mit Grillwürstchen und Brötchen vorgesorgt, die dann noch einige Zeit für volle Mägen sorgte.

Erstmalig saßen Gäste in der Mensa auf einer Tribüne und konnten auch von hinten die zahlreichen Beiträge aus allen Klassen gut sehen. Die Klassen 1 bis 11 zeigten aus der Eurythmie Zauberform, Sprüche und Musik, Gedichte und Erlerntes aus dem Englischunterricht, Flöten, das Feenlied und den Sprechchor aus „Antigone“. Den Abschluss der Präsentationen machte die 7. Klasse mit der Ballade „Die Bürgschaft“ und einem Flötenstück aus dem Mittelalter.

Besonders schön sind dann zum Frühlingsbeginn immer die Stände und die Möglichkeit zum Austausch, zu Gesprächen untereinander, für die Kinder zum gemeinsamen Spielen.