Die Tafelbilder haben in der Unter- und Mittelstufe eine große Bedeutung. Gemalt von den Klassenlehrern begleiten Sie die Klasse über eine lange Zeit, binden an die Jahreszeiten, die Epochen und an das Alter der Kinder an und sind sehr beeindruckende Werke, die die Lehrer in mühevoller Arbeit (nach Schulschluss und häufig auch am Wochenende) für ihre Klassen an die Tafeln bringen. Bilder haben für Kinder eine besonders große Bedeutung. Mehr Erfahren können Sie auch in diesem Artikel der Erziehungskunst.
Allen Familien, Schülerinnen und Schülern, Freunden und Bekannten ein gesundes neues Jahr 2026!
Das Jahr 2026 begann in der Schule am Mittwoch mit dem Dreikönigsspiel, welches die Kumpanei der Christengemeinschaft Dresden in Görlitz aufführte. Das Dreikönigsspiel gehört zu den Oberuferer Weihnachtsspielen, welches nun schon zum dritten Mal bei uns aufgeführt wurde. Vielen Dank der Dresdener Kumpanei dafür.
Zur Einstimmung auf die kommenden Schulwochen einige Bilder aus der 6. Klasse:
Das Erleben und Eintauchen in die Jahres- und Festeszeiten gehört eng zur Waldorfpädagogik. Für viele Menschen scheint die Weihnachtszeit nach den Weihnachtstagen oder nach Silvester endgültig vorbei zu sein. Tatsächlich erstreckt sie sich aber bis zum Feiertag der Heiligen drei Könige am 6. Januar. Die nach diesem Fest benannte Epiphaniaszeit beginnt erst in diesem Moment und reicht dann bis in den Februar hinein. Mit der Aufführung des Dreikönigsspiels aus Oberufer durch die Kumpanei der Christengemeinschaft Dresden, die nun schon zum dritten Mal für unsere Schüler stattfindet, ergibt sich die Gelegenheit, sich selbst auch für diese Zeit zu sensibilisieren und einzustimmen. Auch für alle Eltern, Freunde und sonst Interessierte gibt es diese Möglichkeit,
das Dreikönigsspiel aus Oberufer am Mittwoch, den 7.1.2026 um 16.00Uhr im großen Eurythmieraum unserer Schule auf der neuen schönen Bühne zu sehen. Dazu wollen wir Sie ganz herzlich einladen.
Das Spiel ist für Kinder unter 9 Jahren allerdings nicht geeignet. Für sie kann kein Einlass gewährt werden.
„Ich will Euch sagen, wie es mich freut, Dass Ihr seid gekommen zu uns heut‘. Zu sehen das Spiel der Geburt Jesu Christ, Der zu uns auf Erden gekommen ist. Drum wenn Ihr’s wollt hören in guter Ruh, Schweigt still und hört uns fleißig zu.“
So beginnt das Christgeburtsspiel als erstes der drei Oberuferer Weihnachtsspiele nach der Bearbeitung von Frau van Wijk (hier als ganzes Stück zu finden). Die Oberuferer Weihnachtsspiele sind traditionelle, aus dem Volk stammende Aufführungen, die als Geschenk an die Schulgemeinschaft und alle anderen Gäste gelten. Sie zeigen die biblische Geschichte der Schöpfung, der Geburt Jesu und der Ankunft der Weisen.
Jährlich in der Advents- und Weihnachtszeit zeigen die Kumpaneien des Lindenhofes, der Waldorfschule Görlitz und der Christengemeinschaft Dresden die Weihnachtsspiele, die aus drei Teilen – dem Paradei-Spiel (ab 9 Jahren), dem Christgeburt-Spiel und dem Dreikönig-Spiel (ab 9 Jahren) beginnen am Lindenhof in Pfaffendorf und in der Waldorfschule in Görlitz. Die Kumpaneien zeigen die Stücke als Schüleraufführungen und öffentlichen Aufführungen.
Die ersten Aufführungen können Sie am 3. Advent auf dem Lindenhof in Pfaffendorf sehen: 15 Uhr das Paradeispiel der Kumpanei Lindenhof 16:30 Uhr das Christgeburtsspiel der Kumpanei der Waldorfschule Görlitz
möchten wir einen kleinen Einblick in die Schule geben.
Die Tafelbilder sind etwas ganz Besonderes an den Waldorfschulen. Nicht nur in der Unter- und Mittelstufe findet man diese wunderbaren Kreidezeichnungen an den Tafeln, sondern auch im Hauptunterricht in der Oberstufe zeichnen die Fachlehrer Tafelbilder. So manch einer der Kolleginnen und Kollegen besucht dafür Seminare… Auf einem Streifzug durch die Schule fand sich obiges Tafelbild in der jetzigen 2. Klasse…
Viele Stunden verbringen Lehrerinnen und Lehrer aller Klassen und Fachrichtungen in den Konferenzen. Nicht nur donnerstags, auch an anderen Tagen, sind alle Kollegen in der Selbstverwaltung beschäftigt, organisieren und beschließen, planen und überlegen gemeinsam! Hier nun ein aktuelles Bild auf dem Weg zu den Donnerstagskonferenzen – dank der Gestaltung des Außengeländes zum Martinsmarkt, lädt der Anblick auch in der Adventszeit noch zum „Reinkommen“ ein.
Dank unserer fleißigen Fotografen ist es möglich einen kurzen Rückblick auf unseren diesjährigen Martinsmarkt zu geben. Es gab so manche Stände, die einluden zum Bummeln, Stöbern und Kaufen, von Filzware, über Bücher, Bekleidungen und adventlichen Schätzen war vieles dabei. Das Kaffee mit traditionellen polnischen und ukrainischen Speisen war über die gesamte Zeit gut besucht, Deftiges und Herzhaftes, Süßes und Getränke von Tee bis Kaffee und Saft boten für jeden Geschmack etwas. Den fleißigen Bäckern, Köchen und allen hinter der Theke einen herzlichen Dank für den Einsatz. In der Unterstufe fand man ebenso fleißige Helfer im Zwergencafé. Auch in diesem Jahr konnten Kinder mit dem Zwergenpass an vielen Mitmachangeboten teilnehmen, Schiffchen blasen, Kerzen ziehen, das Moosgärtlein seien an dieser Stelle nur stellvertretend gesagt. Abgerundet mit dem Lampignonumzug der Unterstufe zu Sankt Martin und dem musikalischen Abschluss bot auch der diesjährige Markt wieder viel Raum für Begegnung und Freude.
Hier einige Impressionen.
Fotos: Benjamin Grund (Schülervater)
10 % der Einnahmen gehen in diesem Jahr als Spende an den Tierpark Görlitz.
Endlich ist er da – der Kalender für das Jahr 2026.
Am Samstag zum Martinsmarkt liegt er aus und kann gegen eine Spende für die heimische Küche oder Flur und auch als Präsent zum Advent und Weihnachten mitgenommen werden.
Ein Stück über den Aufstieg und Höhepunkt und den Fall in den Sozialen Medien mit der kritischen Frage: „Wie echt bin ich wirklich?“ zeigten die Schülerinnen und Schüler in ihren Aufführung im Apollo Görlitz.
Das Stück ist selbst erdacht, geschrieben und inszeniert. Nach einer ersten Ideensammlung entstanden einzelne Szenen, die der Deutschlehrer der Klasse letztendlich in ein Bühnenstück verwandelte. Es entstanden Rollen, unter anderem in einer Hauptrolle Snowelle, die nach einem rasanten Aufstieg in den Sozialen Medien einen rapiden Abstieg erfährt und sich ohne Onlinepräsenz fragt, wie echt sie eigentlich wirklich ist.
Ein überraschend anderes Stück zeigten die Schüler der 12. Klasse und regten damit sicher den ein oder anderen Schüler, aber auch Erwachsenen, zum Nachdenken an.
Am Samstag, den 22. November, eröffnet das Blasorchester um 11 Uhr den traditionellen Martinsmarkt. Eine bunte Vielfalt an Ständen zum Stöbern und Kaufen, viele Mitmachangebote für die Kinder sowie Kulinarisches für das leibliche Wohl laden bis 17 Uhr zum Verweilen in der Schule ein. Auch in diesem Jahr hat der Vorbereitungskreis viele Stunden in die Organisation des alljährlichen Marktes gesteckt, wobei die Schule mit allen Angeboten der Schuleltern und Händler auch die Öffentlichkeit herzlich einlädt.
Wer bereits in den vergangenen Jahren einmal zu Besuch war, wird sich auch in diesem Jahr über das Café mit traditionell polnischen Speisen freuen, sich an frischen Waffeln laben, erste Kleinigkeiten für den Adventskalender oder bereits für Weihnachten erwerben und sicher mit anderen Besuchern ins Gespräch kommen. Sehen Sie in diesem Jahr außerdem eine Ausstellung der Werke der Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse, entstanden auf der Kunstfahrt nach Sizilien. Während die kleineren Gäste mit ihren Zwergenpässen die vielfältigen Angebote, unter anderem Kerzenziehen, Lebkuchenverzieren oder das Moosgärtlein, besuchen, können Sie Kränze binden und den Vorstellungen einzelner Klassen lauschen.
Fühlen Sie sich also herzlich willkommen zum diesjährigen Martinsmarkt am Samstag, den 22. November, ab 11 Uhr.
Eltern von Quereinsteigern in die Oberstufe (ab Klasse 9) sind herzlich eingeladen zu dem Informationsabend am 12. November. Erfahren Sie etwas über die Waldorfschule, ihr Konzept und ihre Besonderheiten, das Aufnahmeverfahren und vieles mehr…
22.12. bis 06.01.26 Weihnachtsferien 09.02. bis 20.02.26 Februarferien 02.04. bis 10.04.26 Osterferien 14.05./15.05.26 Christi Himmelfahrt & Brückentag 25.05. bis 29.05.26 Pfingstferien ab 06. Juli 26 Sommerferien
Hort
tägliche Betreuungsdauer max. 5 Stunden: 11:30 Uhr bis längstens 16:30 Uhr (Schließzeit 30 Tage im Jahr)
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