Eine ganze Woche werden bald polnische Schüler unserer Austauschschule die 9. Klasse bei uns besuchen. Dabei sind viele tolle Aktionen geplant, u.a. ein Ausflug nach Dresden, ein Graffity-Workshop und vieles mehr.
Bereits im Vorfeld stellte die Klasse gemeinsam Gastgeschenke für die Besucher her.
Wer genau hingesehen hat an dem heutigen ersten Schultag, dem ist eventuell die Veränderung vor dem Lehrerzimmer aufgefallen. „Alte“ Bilder wurden abgenommen und haben für neue Bilder Platz gemacht. Zu sehen sind Werke aus dem Kunstunterricht von Schülern der 9. Klasse. Zu sehen sind Landschaften, gezeichnet mit Kohle und ägyptische Motive auf Papyrus.
Passend dazu ein Tafelbild aus einer Ägypten-Epoche:
So schnell ist das Schuljahr beinahe wieder zu Ende. Aber einige wichtige Veranstaltungen finden auch in den letzten Wochen natürlich noch statt.
Zum Beispiel der letzte Informationsabend am Mittwoch, den 7. Juni, um 19:30 Uhr. Eingeladen sind erwachsene Interessenten, Eltern und Familien mit Schulanfängern und/oder Quereinsteigern. Der Aufnahmekreis informiert über die Waldorfpädagogik, die Schule und deren Konzept sowie über das Aufnahmeverfahren. Des weiteren können in einer kleinen Führung die Räumlichkeiten der Schule kennengelernt werden.
Quelle: Niederschlesischer Kurier, Woche 21, 27. Mai 2023
Der letzte Infoabend in diesem Schuljahr findet am Mittwoch, den 7. Juni als Präsenzveranstaltung in der Schule statt. Dabei stellt der Aufnahmekreis die Schule, das Konzept und das Aufnahmeverfahren vor. Während einer kurzen Schulführung besteht die Möglichkeit Besonderheiten der Schule kennenzulernen, mal in den Eurythmieraum zu schauen, Tafelbilder zu betrachten und Fragen zur Pädagogik der einzelnen Jahrgangsstufen zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, tragen Sie sich bitte in die ausliegende Teilnehmerliste ein.
Der Tierra e.V. veranstaltet auch in diesem Jahr das Familienfest FAIRwandeln auf dem Lutherplatz. Am 17. Juni von 15 bis 19 Uhr kann man mit Kind und Kegel vorbeikommen. Zu finden sind viele Aktivitäten für Groß und Klein, ein Bühnenprogramm und sicher auch etwas für´s leibliche Wohl.
Auch wir sind in diesem Jahr mit einem Stand dabei und freuen uns sehr darauf….
Der Görlitzer Waldorfkindergarten bat uns um Weiterleitung der Einladung zum diesjährigen Tag der offenen Tür und zum Sommerfest am 9. Juni 23. Da die Waldorfschule mit dem Waldorfkindergarten eng verbunden ist, hier also die Einladung.
Tag der offenen Tür und Sommerfest im Waldorfkindergarten Görlitz
Am 09.06.23 von 15.00-18.00 Uhr findet im Waldorfkindergarten Görlitz auf dem Niederhof ein (Nachmit-)Tag der offenen Tür statt. Wir laden alle interessierten Menschen ein, sich in unserem Kindergarten umzuschauen und mit uns ins Gespräch zu kommen.
Der Waldorfkindergarten ist Teil eines sanierten, denkmalgeschützten 3-Seitenhof auf der Kastanienallee (16a) in Görlitz/Biesnitz, eingebettet in Wald und Wiesen. Somit sind auch denkmalinteressierte Besucher an diesem Nachmittag herzlich willkommen.
Gleichzeitig findet an diesem Nachmittag das jährliche Sommerfest statt, welches die Besucher zum Verweilen einlädt und für Kinder einige Überraschungen bereithält. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.
Im Rahmen von SchauRein des Landkreises Görlitz konnten bereits mehrere Besuche, Vorstellungen und Kurzpraktika bei Firmen stattfinden. Aufgegriffen hat das erneut die Handarbeitslehrerin der Schule, die bereits im Dezember mit Schülern der 10. Klasse Nordisk kennenlernen durften. Für zwei Unterrichtsstunden waren Schüler und Lehrerin eingeladen . Frau Buhse, die General-Managerin, führte durch die Räume und erläuterte einzelne Arbeitsplätze. Die Schüler stellten Fragen und so fand ein schöner Austausch statt.
Als Überraschung konnte sich jeder Schüler zum Abschied an der Daunenmaschine ein Kissen befüllen und mit nach Hause nehmen.
Am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt organisierte die Handarbeitslehrerin einen Besuch in der Schneiderei sowie in der Tischlerei des Theaters Görlitz. Die Gewandschneiderin nahm sich eine Menge Zeit für die Schüler. Sie erläuterte wie der Weg von der Idee zu einem Stück hin zu den fertigen Kostümen ist, wie lange es dauert eine Bluse, ein Kleid, eine Hose oder andere maßgeschneiderte Kleidung herzustellen. Die Schüler durften einmal in ein paar Kisten mit Knöpfen und Perlen schauen und eine Rundgang durch den reichlich gefüllten Herren- und Damenfundus wagen. Wahre Schätze offenbarten sich dort und der ein oder andere kam aus dem Staunen kaum raus.
Auch die Tischlerei machte einen sehr einladenden Eindruck. Die beiden Tischler sowie eine Praktikantin zeigten eine Menge von Dingen, die sich bereits für Theaterstücke wie Momo (die Schildkröte) gebaut haben. Sie erläuterten und zeigten ihre Maschinen und sorgten für Erstaunen, weil sie all ihr Material von der Straße in ihre Werkstatt im Hinterhof selbst transportieren müssen. Eine ganz schöne, vor allem auch körperliche Leistung.
Auch an den Arbeiten in der zukünftigen Mehrzweckhalle der Schule, in der im Moment Malfi aufgeführt wird waren sie beteiligt. Hätten Sie gedacht, dass das große Malfi-Schild mit der leicht angerosteten Metalloptik eigentlich die Arbeit eines Tischlers aus Holz ist?
Sehr müde und geschafft, aber voller Erlebnisse und Eindrücke durften die Eltern der Achtklässler am Donnerstag ihre Kinder am Bahnhof empfangen. Alle sind an der Ostsee angekommen und konnten dort noch drei Tage bis zur Rückfahrt gemeinsam auf einem Zeltplatz genießen. Einige übernachteten am Strand, andere in ihren Zelten. Alle Schüler führten während der Klassenfahrt ein Tagebuch und eventuell können wir den ein oder anderen Eintrag veröffentlichen. Dank fleißiger Eltern konnten die Räder und das Gepäck am Donnerstag morgen abgeholt werden und die Klasse ohne Ballast mit dem Zug zurückfahren.
Die Schüler, Lehrer und einige wenige Gäste hatten bereits die Freude zwei Auftritte am heutigen Vormittag genießen zu dürfen. „Das war die beste Eurythmieaufführung, die ich lange gesehen habe.“ So ein Gast heute morgen. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Vorgeschmack und eine kurzfristige Einladung heute Abend noch dabei zu sein, wenn die Schüler das letzte Mal in Görlitz auftreten. Sofort nach dem Auftritt fahren sie nämlich bereits zu ihrer nächsten Aufführung.
Die 8. Klasse ist nun schon seit ein paar Tagen unterwegs und hat mittlerweile eine recht große Distanz mit den Fahrrädern überwunden. Heute sind sie bereits 30 km über Frankfurt/Oder. So haben sie bereits einige Erfahrungen gesammelt, die ersten (teilweise sehr kalten) Nächte im Zelt gemeistert, Lagerfeuer entfacht und die 8. Klasse der Waldorfschule in Frankfurt getroffen. Ein geografisches Highlight dieser Strecke ist ja auch die Mündung der Neiße in die Oder. Nun sind es nur noch zwei Tage bis zum Erreichen der Ostsee und dort dürfen sie sich dann auf drei erholsame Tage am Meer freuen. Wir drücken die Daumen für viel Sonnenschein und warme Stunden – eventuell ist ja dann auch ein Bad möglich.
Athener, Liebende aus Athen, Elfen und Handwerker – all diese Rollen findet der Zuschauer in dem Sommernachtstraum von W. Shakespeare. Viel Arbeit hat die 8. Klasse in die Aufarbeitung, die Proben, den Bühnenbau , Kostüme, Musik und letztendlich in die drei Auftritte gesteckt. Bereits am Freitag Vormittag konnten die Schüler der anderen Klassen das Stück nach fast drei Wochen intensiver Probezeit erstmalig sehen. Vielschichtig ist dieses Stück: Da sind einerseits der Herzog von Athen mit seiner Verlobten Philostrates, der des Anliegen des Bürgers Egeus lösen soll. Dessen Tochter Hermia ist nämlich verliebt in den jungen Herrn Lysander. Leider hat ihr Vater sie aber an Demetrius versprochen. Dieser wird heiß geliebt von Helena, die er aber immer wieder rüde abweist. Andererseits ist da die Welt der Elfen bei Nacht, geführt vom Elfenkönig Oberon und dessen Königin Titania. Und dann ist da noch die Welt der Handwerker um Peter Squenz, Zettel, Flaut, Schnauz, Schlucker und Schnock, die einen Auftritt zur Hochzeit des Horzogs von Athen planen, wobei Zettel, der den Pyramus spielt, zeitweilig auch in die Welt der Elfen schlüpft. Und dann ist da noch Puck, ein Gnom, der mit seiner näckischen Art viel Schabernack treibt und so für einige Verwirrung, aber auch freudiges Gelächter der Zuschauer sorgt. Nicht zu vergessen in dieser Aufzählung soll die Musik bleiben, die von drei Schülern der Klasse an Cello, Klavier und Geige einstudiert wurde. Arbeitsgruppen fanden sich für Plakat/Flyer/Programmheft, Kostüme, Masken, Bühnen-Bild-Bau, Requisiten, Musik, Licht und Regie.
Was für ein schönes Stück hat die 8. Klasse gemeinsam mit vier Lehrern der Schule da vorbereitet! Einen großen Dank an alle Mitwirkenden und wieder ein besonderes Ereignis im Werdegang der 8. Klasse. Und glückliche Eltern, Familien und Freunde waren auch zu sehen!
Und warum haben die Schüler gerade dieses Stück gewählt?
„Weil der „Sommernachtstraum“ in die Jahreszeit (auch wenn er Sommernachtstraum heißt, weil man in der Johannisnacht oft wirre Träume hat, spielt das Stück in einer Mainacht). Außerdem ist es ein sehr bekanntes Stück. Noch dazu ist es das vielfältigste Stück von denen, die uns zur Verfügung standen. Wir haben das Stück außerdem noch wegen der fantasievollen Kostüme gewählt. Und: Wir wollten Spaß beim Proben haben.“ (Zitat Programmheft)
17.02. bis 28.02.25 Februarferien 17.04. bis 25.04.25 Osterferien 02.05.25 Brückentag - frei 26.05. bis 30.05.25 Himmelfahrtsferien ab 30.06.25 Sommerferien
Hort
tägliche Betreuungsdauer max. 5 Stunden: 11:30 Uhr bis längstens 16:30 Uhr (Schließzeit 30 Tage im Jahr)
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